Geeignete Standorte gesucht

GDA wächst weiter

Die GDA will weiter expandieren. Ziel ist es, unsere Marktposition als Anbieter von hochwertigen Wohn-, Lebens- und Dienstleistungsangeboten mit ambulanter und stationärer Pflege sowie der Betreuung und Pflege von demenziell veränderten Menschen zu festigen und auszubauen.

Diese Zielsetzung soll durch neue Standorte realisiert werden, die wir mit unserem jetzt über 40-jährigen Know-how im Markt für Wohnstifte, Residenzen und Pflegeheime aufbauen und (fort-)führen wollen.

Unsere Anforderungen an neue Standorte:

Bestandsimmobilien

  • Städte mit mindestens 30.000 bis 40.000 Einwohnern
  • sehr gute Infrastruktur mit entsprechenden Verkehrsanbindungen
  • Lage vorzugsweise in gutbürgerlichen Wohngebieten
  • maximal vier bis fünf Geschosse
  • mindestens 80 bis 120 Pflegeplätze bei stationären Altenpflegeeinrichtungen (davon mindestens 90% Einzelzimmeranteil, die jeweils über einen eigenen Sanitärbereich verfügen müssen)
  • mindestens 120 Plätze beim "Wohnstiftswohnen" bzw. im Bereich "Seniorenresidenzen" (davon maximal 10% 1-Zimmer-Appartements)
  • angemessen großzügige Gartenanlage
  • Bedarf an weiteren Pflegeplätzen bzw. Unterkünften in Seniorenresidenzen sollte in der Region gegeben sein

Unbebaute Grundstücke und Abrissgrundstücke

  • Städte mit mindestens 30.000 bis 40.000 Einwohnern
  • Grundstücksgröße mindestens ca. 5.000 bis 10.000 m²
  • Lage in gutbürgerlichen Wohngebieten oder in deren angrenzender Nähe
  • sehr gute Infrastruktur mit entsprechenden Verkehrsanbindungen

Unbebaute Grundstücke zwecks Errichtung von "Seniorendörfern"

  • Lage in Metropolregionen (z.B. Ruhrgebiet, Frankfurt am Main u. Umgebung, Hamburg u. Umgebung, Berlin u. Umgebung, München u. Umgebung)
  • Grundstücksgröße mindestens 20.000 m² bis maximal 60.000 m²
  • sehr gute Infrastruktur mit entsprechenden Verkehrsanbindungen

Übernahme von bestehenden Betrieben

  • Angestrebt ist die Übernahme von Betrieb und Immobilie
  • Übernahme aus dem privatwirtschaftlichen, gemeinnützigen Sektor oder auch von öffentlichen Trägern

 

 

(Fotos: Q.pictures / pixelio)